Am letzten Spieltag konnten die ersten Damen der HSG Sinzheim/Rastatt nicht Punkten. Die Begegnung gegen den jetzigen Tabellenzweiten: TSV Alemania Freiburg Zähringen endete mit 25:22 (10:08).
Man mag es kaum noch erwähnen, aber seit Beginn der Rückrunde kann das Trainergespann Oser und Schnaible nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Deshalb freut man sich umso mehr, dass das Zusammenspiel zwischen der ersten und zweiten Damenmannschaft stimmt.
Auf diesem Weg ein Dankeschön an die „Springer“ Martina Salmen, Lorena Ernst und Sarah Walter.
Bereits beim Pokalspiel gegen die Breisgauer fehlte eine Messerspitze bis zum erkämpften Sieg und auch dieses Mal fehlte nicht viel.
In den ersten 15 Minuten konnte sich Torkeeperin Ann-Katrin Walter auf eine kompakte Abwehrarbeit verlassen. Die HSG konnte mit einem 1:3 davonziehen. Doch die Abwehr allein konnte die vielen Fehlwürfe und Fehlpässe nicht wett machen. In der ersten Halbzeit war es ein Auge um Auge und Zahn um Zahn. (5:4, 7:6, 9:8)
In der zweiten Halbzeit fehlten allmählich die Alternativen gegen die recht offensive Abwehr der Zähringer. Zudem zehrte das aggressive Spiel an den Kräften. Die Lücken in der Abwehr der HSG klafften immer weiter auseinander. Obwohl die HSG Damen den Vorsprung der Zähringer von 18:13 mit einem 20:18 verkürzen konnte, reichte der Wille allein nicht mehr aus.
HSG Sinzheim/Rastatt:
D. Marlok: 12/6
Strohmayer, Kick je 2
Hochstuhl, Zoller, A.Ernst, Kleinkopf, Bartenbach, Salmen je 1
Aktualisiert (Dienstag, 09. März 2010 um 23:33 Uhr)























